DI Hans Emrich MSc

Hans Emrich

Herr Hans Emrich hat 1989 das Studium Raumplanung, an der TU Wien, absolviert.
Seinen beruflichen Werdegang hat er 1989 beim Österreichischen Institut für Raumplanung (ÖIR), Wien als Sachbearbeiter angefangen. Kurz danach hat er zum Architekturbüro DI Dr. Alfred Lengger nach Villach als Projektleiter Raumplanung gewechselt. Ein Jahr später, 1993, kommt er zurück nach Wien, wo er bei Spiegelfeld, Holnsteiner + Co, Wien, Leiter des Stadterneuerungsbüros „Gebietsbetreuung Innerfavoriten“ wird. 1995 gründet er das Ziviltechnikerbüro EMRICH CONSULTING – laufende Tätigkeit im gesamten Fachbereich. Zwischen 1996-2005 war Herr Emrich Vertreter der Landesfachgruppe Raumplanung in der Bundesfachgruppe der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
Bis 2000 war er Lektor an der Universität für Bodenkultur, ab 2002 Pressesprecher „Raumplanung“ der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien, NÖ und Burgenland. Zwischen 2005-2011 war er Mitglied des Fachbeirats für Stadtplanung und Stadtgestaltung der Stadt Wien.

Außerdem hat Herr Emrich BürgerInnen-Büros im Rahmen der Lokalen Agenda 21 Wien betrieben: Lokale Agenda 21 – Rudolfsheim-Fünfhaus: 2004-2008, Lokale Agenda 21 – Landstraße: seit 2005, Lokale Agenda 21 – Favoriten: seit 2013.

2010 Bundessieger beim Mobilitätspreis des VCÖ mit „Energieausweis für Siedlungen“, sowie Gewinner der „Goldene Kelle“ des Landes NÖ für Mustersiedlung „Heimatsleitn“ in Waidhofen an der Thaya.

2015 VCÖ-Mobilitätspreis Wien für das Projekt „SPEEDY Fußwegplan“ der Agendagruppe „Zu Fuß und mit dem Rad unterwegs im 3. Bezirk“, Gruppenbegleitung und Prozesssteuerung sowie den VCÖ-Mobilitätspreis Niederösterreich für Gemeindeentwicklung in Krummnußbaum: „Krummnußbaum 2025 – Innen- vor Außenentwicklung“ Prozessbegleitung und Gemeindeplanung.

2017 gewinnt Herr Emrich den Klimaschutzpreis 2017: „Klimafreundliche Siedlungsentwicklung Marktgemeinde Krummnußbaum“. Mit dem gleichen Projekt und mit dem Projekt „Innen- vor Außenentwicklung“ den Climate Star 2018 des Klimabündnisses (in der Kategorie „Kommunale Projekte – bis 10.000 EinwohnerInnen).

 

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